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Strom, Fläche, Baurecht.

GDI entwickelt Standorte für große Rechenzentren in Deutschland bis zur Baureife: Netzanschluss, Fläche, Genehmigung, Energie, Wärme und Glasfaser. Wir bauen und betreiben nicht selbst und übergeben den Standort an den Betreiber, der zu ihm passt.

Ausgangslage

Rechenleistung gehört dorthin, wo der Strom entsteht, nicht dorthin, wo das Netz voll ist.

  • In den Metropolen ist der Netzanschluss das Hindernis.

    Frankfurt vergibt bis Mitte der 2030er keine großen Anschlüsse mehr, Berlin und Hamburg repartieren. Deutschland hat rund 3 GW Rechenzentrumsleistung; der Bund strebt 5 GW bis 2030 an. Quellen: Mainova, März 2026; Bitkom, Rechenzentrumsstrategie des Bundes, 18.03.2026.

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  • Die Leistungsdichte je Rack steigt auf 1 MW.

    Die Leistungsdichte von KI-Racks steigt von 130 kW auf 1 MW. Eine Halle von 10.000 m² nimmt dann 100 bis 150 MW auf; Standorte müssen für diese Größenordnung geplant werden. Quelle: Nvidia Roadmap 2026; EnEfG.

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  • Die Flächenausweisung entscheidet über den Netzanschluss.

    Der Referentenentwurf des Netzpakets macht die Ausweisung in Raumordnungs- und Bauleitplänen zum Priorisierungskriterium für Anschlussbegehren. Quelle: BMWE, Referentenentwurf Netzpaket, Februar 2026.

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Was wir liefern

  • Netzanschluss

    Wir führen den Antrag im Reifegradverfahren der Übertragungsnetzbetreiber: technisches Anschlusskonzept, Flächensicherung, Finanzierungsnachweis, Flexibilitätsangebot.

    Ergebnis: ein dokumentierter 380-kV-Anschlusspfad.

  • Fläche und Baurecht

    Wir sichern zusammenhängende Flächen an Höchstspannungsknoten über Optionen und führen das Verfahren zum Sondergebiet Rechenzentrum gemeinsam mit Gemeinde, Landkreis und Landespolitik.

    Ergebnis: Baurecht.

  • Energie und Wärme

    Wir kombinieren Direktlieferung aus Wind und Solar, Speicher am Anschlusspunkt und Abwärmenutzung nach EnEfG.

    Ergebnis: ein Energie- und Wärmekonzept, das Betreiber und Netzbetreiber akzeptieren.

  • Glasfaser

    Wir prüfen die Trassen und die Anbindung an die Backbone-Knoten der Carrier.

    Ergebnis: ein dokumentierter, redundanter Glasfaserpfad zum Standort.

Unsere Rolle

GDI arbeitet unabhängig von Betreibern, Netzbetreibern und Flächeneigentümern. Das Unternehmen entwickelt die Vorstufe eines Rechenzentrumsstandorts, vom Netzanschluss über Fläche und Baurecht bis zum Energie- und Wärmekonzept, und übergibt bei Baureife. Die Gesellschafter kommen aus der deutschen Energiewirtschaft und aus dem internationalen Kapitalmarkt.

Rollen in der Standortentwicklung
Makler
Entwickler mit eigener Bilanz
Versorger
GDI
Direkter Zugang zu Betreibern und InvestorenneinteilweiseneinJa
Baut nicht selbst, kein Interessenkonfliktja, ohne Substanznein, eigenes Portfolionein, NetzgebietJa
Tiefe im deutschen EnergiemarktneinteilweisejaJa
Entwickelt die Vorstufe (Netz, Fläche, Baurecht, Energie)neinfür sich selbstneinJa
Mehrere Betreiber an einem StandortneinneinneinJa

Kennzahlen

3 GW
Rechenzentrumsleistung in Deutschland 2026, Ziel des Bundes 5 GW bis 2030.
Quelle: Bitkom, Rechenzentrumsstrategie des Bundes (18.03.2026).
Mitte der 2030er
Frühester Termin für neue große Netzanschlüsse im Raum Frankfurt.
Quelle: Mainova, März 2026.
3,1 Mrd. EUR
Kosten des Engpassmanagements im deutschen Stromnetz 2025.
Quelle: Bundesnetzagentur.
Verdopplung bis 2030
Ziel der Bundesregierung für die Rechenzentrumsleistung in Deutschland.
  • Für Kommunen und Land

    Was ein Campus für eine Gemeinde bedeutet: Arbeitsplätze in Bau und Betrieb, Investitionen vor Ort, Ausbildung von Fachkräften, Gewerbesteuer, Abwärme für die Region. Und was wir von Gemeinde, Landkreis und Land benötigen.

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  • Für Betreiber und Investoren

    Was ein GDI-Standort bei Übergabe enthält, welche Stufen es bis dahin gibt und warum Norddeutschland.

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