PUE 1,2, gestaffelte Abwärmenutzung, 100 Prozent Erneuerbare ab 2027. Und warum Wasser in der Praxis kein Engpass ist.
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GDI entwickelt Standorte für große Rechenzentren in Deutschland bis zur Baureife: Netzanschluss, Fläche, Genehmigung, Energie, Wärme und Glasfaser. Wir bauen und betreiben nicht selbst und übergeben den Standort an den Betreiber, der zu ihm passt.
Rechenleistung gehört dorthin, wo der Strom entsteht, nicht dorthin, wo das Netz voll ist.
Frankfurt vergibt bis Mitte der 2030er keine großen Anschlüsse mehr, Berlin und Hamburg repartieren. Deutschland hat rund 3 GW Rechenzentrumsleistung; der Bund strebt 5 GW bis 2030 an. Quellen: Mainova, März 2026; Bitkom, Rechenzentrumsstrategie des Bundes, 18.03.2026.
Die Leistungsdichte von KI-Racks steigt von 130 kW auf 1 MW. Eine Halle von 10.000 m² nimmt dann 100 bis 150 MW auf; Standorte müssen für diese Größenordnung geplant werden. Quelle: Nvidia Roadmap 2026; EnEfG.
Der Referentenentwurf des Netzpakets macht die Ausweisung in Raumordnungs- und Bauleitplänen zum Priorisierungskriterium für Anschlussbegehren. Quelle: BMWE, Referentenentwurf Netzpaket, Februar 2026.
Wir führen den Antrag im Reifegradverfahren der Übertragungsnetzbetreiber: technisches Anschlusskonzept, Flächensicherung, Finanzierungsnachweis, Flexibilitätsangebot.
Ergebnis: ein dokumentierter 380-kV-Anschlusspfad.
Wir sichern zusammenhängende Flächen an Höchstspannungsknoten über Optionen und führen das Verfahren zum Sondergebiet Rechenzentrum gemeinsam mit Gemeinde, Landkreis und Landespolitik.
Ergebnis: Baurecht.
Wir kombinieren Direktlieferung aus Wind und Solar, Speicher am Anschlusspunkt und Abwärmenutzung nach EnEfG.
Ergebnis: ein Energie- und Wärmekonzept, das Betreiber und Netzbetreiber akzeptieren.
Wir prüfen die Trassen und die Anbindung an die Backbone-Knoten der Carrier.
Ergebnis: ein dokumentierter, redundanter Glasfaserpfad zum Standort.
GDI arbeitet unabhängig von Betreibern, Netzbetreibern und Flächeneigentümern. Das Unternehmen entwickelt die Vorstufe eines Rechenzentrumsstandorts, vom Netzanschluss über Fläche und Baurecht bis zum Energie- und Wärmekonzept, und übergibt bei Baureife. Die Gesellschafter kommen aus der deutschen Energiewirtschaft und aus dem internationalen Kapitalmarkt.
Rollen in der Standortentwicklung | Makler | Entwickler mit eigener Bilanz | Versorger | GDI |
|---|---|---|---|---|
| Direkter Zugang zu Betreibern und Investoren | nein | teilweise | nein | Ja |
| Baut nicht selbst, kein Interessenkonflikt | ja, ohne Substanz | nein, eigenes Portfolio | nein, Netzgebiet | Ja |
| Tiefe im deutschen Energiemarkt | nein | teilweise | ja | Ja |
| Entwickelt die Vorstufe (Netz, Fläche, Baurecht, Energie) | nein | für sich selbst | nein | Ja |
| Mehrere Betreiber an einem Standort | nein | nein | nein | Ja |
Was ein Campus für eine Gemeinde bedeutet: Arbeitsplätze in Bau und Betrieb, Investitionen vor Ort, Ausbildung von Fachkräften, Gewerbesteuer, Abwärme für die Region. Und was wir von Gemeinde, Landkreis und Land benötigen.
Was ein GDI-Standort bei Übergabe enthält, welche Stufen es bis dahin gibt und warum Norddeutschland.
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